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IMPLICON 05 2016:
Dialog mit Handlungsaufträgen

Textauszug:
Mit dem im Jahr 2014 gestarteten Pharmadialog unter der Federführung des Bundesgesundheitsministeriums hat die Bundesregierung eine neue Kultur der politischen Entscheidungsfindung für rechtliche Rahmenbedingungen imple­men­tiert, unter denen die pharmazeutische Industrie arbeiten muss. Erstmals wurden hier gesundheits-, forschungs- und wirtschaftspolitische Aspekte von den Beteiligten zu einer holistischen Sicht zusammengeführt, womit verhindert werden soll, dass aus fiskal-, sozial- und gesundheitspolitisch erforderlich erscheinenden Interventionen unerwünschte wirtschafts- oder for­schungs­poli­ti­sche Effekte entstehen. Die am 12. April in Berlin vorgestellten Ergeb­nis­se des Pharmadialogs, der im übrigen fortgesetzt werden soll, werden kon­krete gesundheits- und forschungspolitische Konsequenzen haben und noch in dieser Legislaturperiode zu gesetzlichen Korrekturen, beispielsweise im Arz­nei­mittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) führen. In dieser Ausgabe von IMPLICON dokumentieren wir die wichtigsten Beschlüsse, insbesondere jene, die kurzfristig in konkrete Maßnahmen einmünden können.

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